08.04.2015 Ausstellungseröffnung Horst Köbbert

kobbert4Punkt Klock 18 Uhr ertönte die Original-Glocke aus “Klock acht, achtern Strom”, das Zeichen für die offizielle Eröffnung. Und fast 140 Besucher fanden den Weg ins Museum zur Eröffnung der Ausstellungsfläche für Horst Köbbert.
Die Museumsleiterin Frau Möller sprach über die Idee und Umsetzung der Ausstellung glocke-1 und gab einen Abriss aus dem Leben des bekannten Entertainers und Sängers mit Unterstützung von dessen Witwe, Gabriele Köbbert, sowie Ilse Spitz, Witwe des Regisseurs Manfred Spitz, die dem Museum die Glocke als Dauerleihgabe zu Verfügung stellte.
Schon fast traditionell bildeten die Klaashahns mit ihren Shantys den gelungenen Abschluss der Eröffnung, wonach dann die Besucher die Ausstellungstücke in Augenschein nehmen konnten.

 


18.03.2015 Museumsabend “Schnatermann”

wroost4Der Start in die diesjährige Saison der Museumsabende erfolgte mit einem “Ausflug” zum Schnatermann. Vor ausverkauftem Hause entführte Hr.Harald Wroost, seines Zeichen Holzbildhauer, die Besucher in die Geschichte des Schnatermanns, die Entstehung des Namens, wroost1Sagen und Erzählungen rund um die Rostocker Heide und natürlich der richtigen Aussprache des Namens.
Fehlen durfte auch ein Ausblick auf seine Holzbildhauerkunst nicht, mit der er an verschiedenen Standorten in der Rostocker Heide, wie z.B. am Köhlerhof Wiethagen, kleine oder grössere Besuchermagnete geschaffen hat.

 


25.10.2014 Lange Nacht der Museen

Schon bevor der Startschuss zur Langen Nacht der Museen am 25. Oktober um 18 Uhr im Heimatmuseum erfolgen sollte, standen die ersten Besucher vor der Tür des ehemaligen Fischerhauses in der Alexandrinenstraße 31. Begrüßt wurden sie musikalisch von dem Posaunenchor der evangelischen Kirchgemeinde des Ostseebades.

lndm-1Während Interessenten Fischer Karl-Heinz Ruschau beim traditionellen Netzeknüpfen auf die Finger schauten, fertigte Horst Ittrich mit geschickten Fingern Liebesknoten an, die er gern an einige der insgesamt 437 Besucher in dieser Nacht verschenkte. Mit dabei war auch die Warnemünder Handweberin Ines Heinrich, die einen winzig kleinen, etwa 100 Jahre alten Webstuhl mitgebracht hatte. ,Das ist kein Spielzeug. Auf diesem Webstuhl wurden Muster gewebt, sozusagen Tests durchgeführt, bevor schließlich der große Webstuhl mit über 1000 Fäden eingerichtet worden ist“, erklärte die Warnemünderin den interessierten Zuschauern. Wer sich für Origami, die Kunst des Papierfaltens, interessierte, erhielt von Gerlinde Rademacker Tipps, wie man ein Blatt Papier allein durch das Falten in ein zwei- oder dreidimensionales Objekt verwandeln kann.

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Mit von der Partie waren in bewährter Weise auch die Klaashahns, die ein kleines Konzert gaben.
Gern genutzt wurde während der Langen Nacht die Möglichkeit, während mehrerer halbstündiger Führungen einen Blick hinter die Kulissen und auf Schätze im Archiv zu werfen. Dankbar waren zahlreiche Besucher zudem für das Angebot, sich mit einem schmackhaften Glühwein aufzuwärmen oder ein deftiges Schmalzbrot zu verzehren.